Mercedes-Benz

Lohnt sich der Umstieg auf ein Elektroauto?

17. Juni 2019

Kompakt – und ganz schön unter Strom, die smart EQ Modelle! Die lokal emissionsfreien Stromer sind ideal für die Stadt und kurze Strecken. Doch beim Thema E-Mobilität gibt es noch viele Unsicherheiten. smart Experte Sandor Lopez Guerra erklärt, warum sich der Umstieg auf ein Elektroauto lohnt.

Die EQ Modelle gibt es in den Baureihen smart fortwo,
smart fortwo Cabrio und
smart forfour.

Elektromobilität nimmt immer weiter Fahrt auf. Fortschritte in der Technologie und bei der Ladeinfrastruktur machen die geräuschlosen Pkw zur echten Alternative. „In unserer urbanen Gesellschaft fahren viele Pendler täglich 30 bis 50 Kilometer mit dem Auto. Gerade hier lohnt sich der Umstieg auf ein Elektroauto. Es ist das perfekte Fortbewegungsmittel. Mit unseren smart Modellen kann man beispielsweise ohne Probleme bis zu 160 Kilometer zurücklegen“, sagt Sandor Lopez Guerra, Verkaufsberater beim smart center in Neu-Ulm. Am Beispiel des smart EQ forfour (Stromverbrauch kombiniert: 20,8-13,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)* zeigt er Features auf, die schlagkräftige Argumente für den Alltag liefern.

Günstig im Betrieb.

Der smart EQ forfour zahlt sich vor allem für kostenbewusste Kurzstreckenfahrer aus. „Ein wesentlicher Vorteil ist der Energieverbrauch: Der Strom für Elektroautos ist um einiges günstiger als Benzin oder Diesel“, so Lopez Guerra. „Bei den heutigen Stromkosten ist pro 100 Kilometer mit circa 3,50 Euro zu rechnen.“ Die Kosten für Kraftstoff sind im Vergleich deutlich höher.

Verkaufsberater Sandor Lopez Guerra vom smart center Neu-Ulm im kompakten Cityflitzer smart EQ forfour. „Das Fahrzeug überzeugt im Alltag.“
Experten-Tipp

Gut für die Reichweite.

Eins ist klar, die Heizung im Pkw benötigt Energie. Wer seine Batterie schonen möchte, aktiviert an kälteren Tagen lieber Sitz- und Lenkrad-Heizung.„Diese beiden Features sorgen für ein viel schnelleres subjektives Wärmeempfinden. Zudem schont man so die Batterie und vergrößert die Reichweite. Deswegen sollte man bei der Wahl der Ausstattung darauf unbedingt achten.“

Tschüss, Tankstelle!

Wer die Möglichkeit hat, eine Ladestation bei sich zu Hause aufzustellen, der kann sich den Halt an der Tankstelle sparen. Der smart EQ forfour kann bequem vor der Haustür aufgeladen werden. Wie lange der Vorgang dauert, hängt vom verwendeten System ab. Die Aufladung an einer normalen Steckdose passiert in weniger als sechs Stunden, verwendet man einen 4,6 kW-Bordlader an einer Wallbox oder an einer Ladesäule geschieht das in weniger als 3,5 Stunden. Am schnellsten funktioniert es mit dem optionalen 22 kW-Bordlader. Damit wird die Batterie von 10 auf 80 Prozent in weniger als 40 Minuten geladen. Ein weiterer Vorteil: Immer mehr Unternehmen installieren auch Ladestationen für ihre Mitarbeiter am Arbeitsort. „Mit diesen Möglichkeiten muss man sich auch keine Sorgen mehr wegen der Reichweite machen“, so Lopez Guerra.

Einfaches Laden zu Hause: Die Wallbox erlaubt das Laden mit bis zu 22 kW.

Ideal für den Stadtverkehr.

Auch der Fahrspaß bleibt nicht auf der Strecke, das zeigt sich schon beim Anfahren. Der Elektromotor sorgt dafür, dass der kompakte Cityflitzer aus dem Stand heraus optimal beschleunigt. Prädikat: sehr sportlich. „Ein tolles Fahrgefühl, das macht richtig Spaß“, so der Experte. Und sogar dem Bremsen an einer roten Ampel lässt sich im smart EQ forfour etwas Positives abgewinnen. Denn hier gilt das Motto: Wer bremst, gewinnt. Das Fahrzeug ist mit der sogenannten Rekuperationstechnik ausgestattet. Die sorgt dafür, dass die Bremsenergie zurück in die Batterie gespeist wird.

„Ein echtes Komfort-Attribut: Das Auto lässt sich per App vorheizen.“

Sandor Lopez Guerra

Komfort-Plus.

Im Sommer in ein kühles Auto einsteigen und in der kalten Jahreszeit in ein warmes? Auch das ist im smart EQ forfour kein Problem. Über die smart EQ control App kann die Vollklimatisierung entweder nach voreingestellten Abfahrtzeiten geplant oder direkt – auch aus der Ferne – gestartet werden. Ein weiterer Komfort-Vorteil: Mit dem integrierten Plugsurfing-Ladeservice kann man Ladestationen finden, deren Verfügbarkeit prüfen und die Zahlung über die App abwickeln. Das ist an europaweit rund 75.000 Ladestationen möglich – ohne sich in diversen Portalen registrieren zu müssen und verschiedene Ladekarten bei sich zu führen.

Fotos: © Daimler AG, Territory CTR

* Abhängig von der örtlichen Strominfrastruktur und dem eingestellten Ladestrom am Ladekabel. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO2-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Die Werte variieren in Abhängigkeit von den gewählten Sonderausstattungen. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Nach Pkw-EnVKV § 3a. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.